ABB arbeitet mit Versorgungsunternehmen und internationalen Business-Gruppen zusammen, um Wege zum Umweltschutz zu finden und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum aufrechtzuerhalten.
2006 schloss sich ABB mit dem schwedischen Versorger Vattenfall und anderen Energieunternehmen in der Initiative der Business-Leaders zusammen, mit dem Ziel Vereinbarunegn zu treffen, die weltweiten Emissionen zu senken und den Temperaturanstieg zu stabilisieren.
ABB ist zudem Mitglied des World Business Council for Sustainable Development, einer Koalition aus 180 internationalen Unternehmen die 1995 gegründet wurde. Außerdem ist ssie eines von 40 Unternehmen im Business Environmental Leadership Council des Pew Center on Global Climate Change.
Die Gruppen suchen nach Wegen, wie sie den Menschen in den Entwicklungsländern helfen können, ihren Lebensstandard zu erhöhen, während gleichzeitig die Emissionen von Treibhausgasen eingedämmt werden.
Eine Studie zur Energie und den Klimawandel
ABB unterstützt zudem Studien wie z.B. die des World Business Council's 2005 über Energie und Klimawandel. Der Einsatz von Naturgas statt Kohle und Öl ist eine von drei Hauptoptionen, durch die man laut diesem Bericht Emissionen reduzieren kann.
Eine andere Möglichkeit besteht in der Nutzung regenerativer Energiequellen wie Wind, Sonne oder Wasser. Die dritte Möglichkeit ist Energiesparen und Energieeffizienz.
"Es wird Jahre, vielleicht auch Jahrzehnte dauern, bis wir den Ersatz für die gegenwärtigen Brennstoffe gefunden haben, aber es gibt viele Dinge, die wir heute schon unternehmen können“, so Peter Terwiesch, Chief Technology Officer bei ABB. "Durch den Einsatz von modernsten Technologien können wir die Effizienz, mit der wir Strom erzeugen, übertragen, verteilen und nutzen, deutlich verbessern.
„Dies führt nicht nur zur unmittelbaren Schonung von wertvollen fossilen Brennstoffen und zu niedrigen Emissionen sondern auch häufig zu besseren wirtschaftlichen Renditen, im Vergleich zur Investition in neue Erzeugungsanlagen oder zur Zahlung von hohen Stromrechnungen. Deswegen sprechen wir bei ABB beim Thema Energieeffizienz auch gerne von alternativem Treibstoff.“
Der globale Preis für Emissionen
ABB und die Unternehmen, die die Vattenfall-Initiative angenommen haben, drängen auf die Einführung eines globalen Preises für den Emissionenshandel, sodass die Zertifikate weltweit mit minimalem Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit gehandelt werden können.
Außerdem rufen sie die Regierungen, Hersteller und Kunden auf, sich den neuen Lösungen und technologischen Entwicklungen zu öffnen, um sicherzustellen, dass die Ressourcen effizient eingesetzt werden.