ABB und IBM erweitern Servicevertrag für weltweite Nutzung neuer Technologien

Vereinbarung ermöglicht beträchtliche Kosten- und Energieeinsparungen und optimiert die IS-Infrastruktur

Zürich, Schweiz – 28. Januar 2010: ABB (NYSE: ABB) und IBM (NYSE: IBM) haben einen neuen Vertrag geschlossen, der die Umstellung der ABB-Infrastruktur von Informationssystemen (IS) in 17 Ländern in Europa, Nordamerika und Asien-Pazifik vorsieht. IBM wird für einen Grossteil des IS-Infrastrukturbetriebs von ABB das Server- und Netzwerkmanagement übernehmen sowie einen Helpdesk und Serviceleistungen für Endanwender bereitstellen.

Im Rahmen der neuen Vereinbarung werden ABB-Unternehmen sofortige Kosteneinsparungen erzielen. Ausserdem wird ABB die Vorteile einer hoch skalierbaren IS-Infrastruktur geniessen, die Spielraum für Geschäftserweiterungen lässt. Dank der neuen Infrastrukturlösung wird ABB zukünftig zudem vom Cloud Computing profitieren und auf diese Weise die Kosten weiter senken und die Bereitstellung von IS-Ressourcen beschleunigen können.

Der neue IS-Infrastrukturvertrag wird durch die Konsolidierung und Virtualisierung von ABB-Servern und Speichern auch die Energieeffizienz der IS von ABB verbessern und den Kohlendioxidausstoss um 9.000 Tonnen jährlich reduzieren. Das entspricht den Emissionen von mehr als 1.600 PKW.

„Mit dem neuen Vertrag erzielt ABB erhebliche Einsparungen und harmonisiert und optimiert gleichzeitig die IS-Infrastruktur“, sagt Haider Rashid, globaler Chief Information Officer von ABB. „Unsere Partnerschaft mit IBM ermöglicht uns die Einführung neuer Technologien und Prozesse und unterstützt somit unser globales Geschäft. Gleichzeitig verbessern wir unsere Energieeffizienz.”

„Dieser Vertrag bringt erneut die Verpflichtung von IBM zum Ausdruck, erstklassige Serviceleistungen und hoch entwickelte Technologien bereitzustellen, die unseren Kunden bei der Transformation ihrer Unternehmen helfen“, erklärt Mike Daniels, IBM Senior Vice President und General Manager for Global Technology Services. „Die grünen Technologien von IBM helfen führenden Unternehmen wie ABB, ihren Energieverbrauch zu reduzieren - nicht nur in den Datenzentren, sondern im gesamten Betrieb.“
Der Vertrag wurde im Dezember 2009 unterzeichnet.

ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung und der Industrie, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Umweltbelastung zu reduzieren.Die Unternehmen der ABB-Gruppe sind in über 100 Ländern tätig und beschäftigen weltweit rund 120.000 Mitarbeiter.

      • Twitter
      • Facebook
      • LinkedIn
      • Weibo
      • Drucken
      • E-Mail

    Kontakt

    Weitere Informationen:
    seitp202 6cf1a4dcec3c9b87c12576ba004738e4