Symphony DCI System Six

Im Jahr 1979 wurde DCI-4000 mit redundanten Controllern und flexibler E/A-Anordnung eingeführt. DCI-4000 verwendete die modulare Programmiersprache Controlware und wurde über ein redundantes proprietäres Netzwerk mit Bedienerschnittstellen verbunden. Im Jahr 1985 wurde DCI-5000 mit einer offenen Netzwerkschnittstelle und redundanter Ethernet-Kommunikation eingeführt. Im Jahr 1992 folgte System Six mit redundanten baugruppenträgerbasierten dezentralen Steuereinheiten und einer flexiblen E/A-Auswahl. Für die Bedienerschnittstelle wurden Produkte auf Basis von X-Windows und Microsoft Windows eingesetzt. DCI System Six wurde im Jahr 1997 Teil der Produktreihe Symphony. Die Erweiterungen umfassten die Einführung Windows-basierter Produkte und offener Kommunikationsprotokolle, höhere Geschwindigkeit und Speicherkapazität sowie eine Mehrbenutzer-Engineering-Umgebung. Mit der Einführung der „Industrial IT Enabled“-Produkte S800 und S900 E/A folgte im Jahr 2002 der nächste Schritt im Evolutionsprozess.
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