Seit der Einführung des MOD-300-Systems wurden über die verschiedenen Erweiterungsphasen hinweg drei Controller-Produkte angeboten.
Der Model-B-Controller (Serie 6000) war der erste Controller für MOD 300. Er bestand aus einem einzelnen Subsystem mit bis zu drei verknüpften Basiseinheiten, die jeweils bis zu vier Controller-Module unterstützten. Das Subsystem verfügte über eine einzelne Verbindung im redundanten dezentralen Kommunikationsnetz (DCN). Die lokalen E/A waren redundant ausgelegt (Controller-Redundanz: Verhältnis n:1, bei n = 1 bis 11).
Im Jahr 1988 wurde der SC-Controller (Serie 6200) eingeführt. Dieser verfügte über einen aktualisierten Mikroprozessor und sowohl redundante lokale E/A als auch Taylor Remote I/O (TRIO). Außerdem wurde die Programmiersprache Taylor Ladder Logic (TLL) hinzugefügt.
Im Jahr 1992 wurde die Controller-Serie AC400 eingeführt. Die Serie AC460 verfügte über höhere Speicherkapazitäten, schnellere Prozessoren und verbesserte Redundanzfunktionen. Der AC410 bot ähnliche Steuerungsfunktionen für kleinere nicht redundante Anwendungen.